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Kratom, eine Droge, oder ein Geschenk für unseren Geist

Teufelszeug, oder harmlos?

Lies doch hier, was es mit Kratom auf sich hat, wo es verboten ist, und was es bei der Einnahme für Wirkungen entfaltet

Kratom ist eine südostasiatische psychoaktive Pflanze, welche für ihre heilenden und stimmungsaufhellenden Eigenschaften bekannt ist. Unter Kratom versteht man für gewöhnlich die zerkleinerten oder pulverisierten Blätter des Kratombaums. Kratom ist auch als Biak, Krton, Mambog oder Mitragyne bekannt und trägt den wissenschaftlichen Namen Mitragyna speciosa. Der Kratombaum entstammt übrigens der selben Familie (Rubiaceae) wie die Kaffee-Pflanze.
(Quelle Kratomratgeber.de)

Wo ist Kratom daheim und warum interessieren sich alle für die Blattvenen?

Ursprünglich stammt der Kratombaum, welcher der Familie der Rötegewächse untergeordnet ist, aus Malesien und ist nun in ganz Südostasien beheimatet.

Der Kratombaum wächst in morastigen Gebieten und Tieflandwäldern und erreicht eine Wuchshöhe von bis zu 25 Metern. Seine Blätter sind elliptisch geformt und enthalten die für die Wirkung verantwortlichen Alkaloide. Dabei verrät die Farbe ihrer Blattadern, ob die Wirkung eher eine aktivierende oder eine sedierende Stimmung verspricht.

Kratom als Medizin, was ist dran?

Die heilende Wirkung war bereits im 19. Jahrhundert bekannt, so dass es als Volksmedizin Opiate substituierte und Durchfall linderte. Doch dies ist nur ein kleines Wirkungsspektrum der grünen Pflanze aus dem fernen Osten. Neben entzündungshemmenden und fiebersenkenden Eigenschaften dient Kratom ebenfalls als sehr potentes pflanzliches Schmerzmittel. So lindern die enthaltenen Alkaloide die Schmerzwahrnehmung 13-mal stärker als das Opiat Morphin und stellt somit ein ernstzunehmendes natürliches Arzneimittel da.

Erfahre mehr über Kratom als Schmerzmittel

Kratom isst man, oder?

Kratom wird über den Verdauungstrakt in den Kreislauf aufgenommen und kann auf zahlreiche Arten zubereitet werden.

So genießt der Kratomtee hohe Beliebtheit, doch auch mit Saft oder Speisen kann es konsumiert werden. Unkompliziert und schnell kann Kratom verrührt mit Flüssighonig eingenommen werden. Da der Geschmack von Kratom für die meisten als unangenehm empfunden wird, ist das Abfüllen des Pulvers in Kapseln sehr beliebt.

Bei allen Konsumformen ist zu beachten, dass sich die volle Wirkung bei einem nüchternen Magen am besten und schnellsten verbreitet.

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