Giswilerstock – Mörlialp und Sörenberg

Ein fantastischer Sonntag mit Kristian in der Zentralschweiz

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Er kam kurz nach acht Uhr Morgens zu mir nach Giswil. Von dort fuhren wir mit dem Auto auf die Fluonalp. Diese liegt auf knapp über 1500 Meter über Meer. Dort stärkten wir uns mit einem Kaffee, um dann den steilen Hang Richtung Giswilerstock in Angriff zu nehmen.

Erst geht es ganz gemächlich den Berg hoch. Mit einer fantastischen Aussicht Richtung Nordosten zum Pilatus, Stanserhorn und die Rigi. Ganz klein kann man auch die Schwyzer Mythen ausmachen. Sogar der Titlis lenkt seine Aufmerksamkeit auf sich. Richtung Südwesten sieht man wunderschön auf der rechten Seite das Wetterhorn, links davon das Mittelhorn, und links vom Mittelhorn das Rosenhorn. Die drei sehen fast aus wie Eiger, Mönch und Jungfrau. Übrigens kann man den Eiger und die Jungfrau auch sehr gut ausmachen. Diese sind per Luftlinie gar nicht so weit entfernt. Ich schätze mal 25 bis 30 km. Auf eine bestimmten Höhe auf dem Weg zum Giswilerstock sieht man dann plötzlich das nahegelegene Entlebuch, wo sich ganz in der Nähe ein wunderschönes Skigebiet, namens Sörenberg sehen lässt. Man kann auch gut die Mörlialp von dort oben ausmachen. Tja, unser altbekanntes Brienzerrothorn und die angrenzenden Gipfel, alles perfekt und fast kitschig in der Sonne glänzend inszeniert, ohne nur einen einzigen Wald. Es sind die Berge die dem Brienzersee entlang gezogen sind.  Wir quatschten uns die Köpfe voll, und waren bestens gelaunt. Wir trafen unterwegs verschiedenste Art – und Zeitgenossen (Wanderer) an, und hielten den einen oder anderen Smalltalk. Auf dem Gipfel angekommen, nach weniger als eine Stunde von der Fluonalp aus. Die Fotos darfst du gerne im Google Fotos Album anschauen. Ich empfehle dir sehr, auf der Fluonalp mal einzukehren, oder sogar dort oben im Massenlager zu übernachten.

Wir entschlossen uns auf dem Rückweg über die „Panoramastrasse“ zur „Mörlialp“ zu fahren. Nach einer kühlen Erfrischung in der einheimischen Gaststätte, wir entschlossen uns für einen sprudelnden Apfelwein, ging es dann weiter Richtung „Sörenberg“. Die von „Glaubenbielen“ aus ersichtliche Bergkette am dahinterliegenden Brienzersee (den man von dort aus nicht sieht) entlang sieht gigantisch aus. Fast ausschliesslich nackter Felsen, und in der Mitte dieser Bergkette das berühmte „Brienzer Rothorn“.

Die höchste Erhebung der felsigen Bergkette auf dem eingefügten Foto ist das „Brienzer- Rothorn“. Die Talstation der Rothornbahn befindet sich kurz vor dem nächsten Ort nNamens „Sörenberg“ auf der linken Seite der Fahrbahn. Mit der Drahtseilbahn erreicht man den Gipfel in zwanzig Minuten. Ich werde mit meiner Partnerin noch diesen Herbst hinfahren. Darüber einen separaten Beitrag zu schreiben ist so gut wie sicher. Die Fahrt von der Mörlialp, oder besser gesagt vom „Glaubenbielen-Pass“ nach Sörenberg hat höchstens zwanzig Minuten gedauert.

Auch das Wetter hatte seinen Reiz, es war am Morgen sehr kühl, wurde dann aber im Laufe des Tages immer wärmer. Das herausragende jedoch war, dass die Bewölkung uns einen wunderschönen Anblick bescherte. Die Schäfchenwolken verzauberten den Himmel in ein unendlich scheinendes Wattenmeer. Siehe Bild unten.

CapuccioCristal

Restaurant Cristal

Zur Belohnung der geleisteten Wanderungen kehrten wir nochmals ein. Diesmal machten wir in Sörenberg halt, und zwar im Hotel Restaurant Cristal. Ein neu umgebautes Haus mit einer sehr bekömmlichen und heimeligen Gaststube. Dort bestellten wir zwei Cappucino. Zu unserer Überraschung übertrafen diese unsere Erwartungen bei weitem! Siehe Bild. Für mich als begnateter „Croissont-Taucher“ schon fast pradiesische Verhältnisse.

Nach diesem wunderschönen Tag freuen wir uns den Rückweg in Angriff zu nehmen. Und

 

 

 

 

 

 

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