reichstag

Europa und die USA im Würgegriff perfider Ideologen

Deutschlands politische Krise – die unheilvolle Entwicklung der gesamten EU

Dass die Politik den Ansprüchen der eigenen Wähler in den letzten Jahren keineswegs gerecht wird, zeigt nicht nur die Wahlprognose, sondern vor allem die Lage im Land, Schlagwort Deutschland Politische Krise. Menschen fürchten sich, populäre Orte zu besuchen, Kinder werden auch innerhalb der eigenen Schule islamisiert und die hart arbeitenden Bürger werden bereits viel zu lange von der fehlgeschlagenen Nullzinspolitik der EZB ausgenommen. All diese Faktoren lassen die Bundesrepublik Deutschland immer mehr zu einem hoffnungslosen Fall werden, dem eine Politik der Rechtsstaatlichkeit, eine Politik der Vernunft entgegnet werden müsste.

Bundestag flagge Deutschlands politische Krise

Europa – ein starker Verbund für Frieden und Sicherheit?

Ein ähnlicher Trend wie in Deutschland lässt sich auch in vielen anderen Staaten Europas feststellen. Die Volksparteien verlieren an Stärke, wobei die politischen Ränder immer weiter erstarken. Ein deutlicheres Signal für die Angst der Bürger kann es kaum geben, weshalb auch in den anderen europäischen Ländern die Rufe nach Freiheit, Unabhängigkeit und einem sicheren Umgang lauter werden.

Ein starkes Europa hat auf dieser Grundlage die Verantwortung, die Staaten in Ihrem individuellen Handeln zu fördern und jederzeit auf rechtsstaatlicher Basis zu agieren.
Jegliche Forderungen eines europaweiten Schuldentopfes oder anderweitiger Verpflichtungen können hierbei keinesfalls Teil der europäischen Politik werden, da durch diese einzig und allein die verschwenderischen Nachbarstaaten profitieren.

Eine zukunftsfähige Europapolitik muss den Staat mit seiner Kultur schützen und ein tragbares Wirtschafts- und Sicherheitsbündnis darstellen. Um diese grundsätzliche Sicherheit gewährleisten zu können, ist ein Wechsel der Landeswährung unumgänglich. Der vor 25 Jahren abgeschlossene Maastrichter Vertrag hat sein Versprechen einer sicheren Geldpolitik nicht halten können, weshalb nun die arbeitende Bevölkerung einen Ausgleich für die gescheiterte Währung schaffen soll.Bundestag

Deutschlands politische Krise, die Lüge des stabilen Euros

Der verbotenen Fiskalpolitik der EZB gilt es daher Einhalt zu gebieten, da die Anzahl der Vertragsbrüche täglich steigt. Eine Rettung der Eurozone kann keinesfalls funktionieren, indem Staatsschulden künstlich aufgekauft werden. Das dafür verwendete Geld stammt einzig und allein aus dem europäischen Gelddrucker, durch den die Arbeit eines jeden Einzelnen mit jeder Stunde weniger wert wird. Für die Wohlhabenderen Teile der Bevölkerung spielt diese Entwicklung keine Rolle. Die ärmeren, täglich schuftenden Menschen bemerken derartige Vertragsbrüche allerdings tagtäglich, wodurch das eigene Portemonnaie zunehmend leichter wird.

Wenn das Ziel der Politik ist, die Schere zwischen arm und reich auf dieser Grundlage weiter voranzutreiben, dann sind die Herrschenden des Unrechtsstaates auf einem guten Weg. Wenn allerdings eine gerechte Finanzpolitik im Zentrum einer gelungenen Regierungsarbeit steht, dann ist der Euro rund um sein gesamtes Finanzkonzept sang- und klanglos gescheitert. Nur auf dieser Grundlage kann der europäische Raum im Konkurrenzkampf mit dem asiatischen und amerikanischen Markt bestehen, um den Wohlstand und die Möglichkeiten des Westens auch in vielen Jahren noch aktiv sichern zu können.

Wie der Unrechtsstaat Deutschland die eigene Währung verunglimpft

Mehr als 160 Mal wurde der Maastricht-Vertrag seit seiner Einführung mittlerweile gebrochen. Illegale Staatenrettungspakete wie die Unterstützung Griechenlands führen hierbei nicht zum gewünschten Erfolg, sondern lassen die gemeinschaftlich europäische Währung zunehmend schwächer werden. Eine Rettung Griechenlands stellt somit keine Unterstützung der dort lebenden Menschen dar, sondern der spekulierenden Banken.

Warum sollte sich an deren Verhalten in Zukunft etwas Gravierendes ändern?

Jeder weitere Euro, der die deutschen Grenzen nach Griechenland verlässt, wäre bei den eigenen Bürgern deutlich besser aufgehoben, um etwas gegen Deutschlands politische Krise zu unternehmen. Das grundlegende Prinzip der Wirtschaft ist dabei von Beginn an eindeutig. Wer mit seinem Geld zu viel spielt, der wird es verlieren. Die Folgen eines derartigen Risikos können und dürfen allerdings nicht die anderen tragen. Die Europäische Union agiert dabei als Bündnis und nicht als Weltsamariterverbund. Eine weitere Unterstützung der griechischen Banken, also der Quelle des Unrechts, ist mit deutschen sowie europäischem Recht keineswegs vereinbar, weshalb in diesem Bereich eine sofortige Systemkorrektur erforderlich ist.

Was in Griechenland letztendlich im eigenen Abfluss heruntergespült wird, kommt in Deutschland wieder hoch. Die Probleme einer fern- und fehlgesteuerten Wirtschaft werden somit auch für die anderen Wirtschaftspartner schnell zu einer wahren Bedrohung, die das System Euro sekündlich zum Kollaps führen kann. Die Forderung nach Sicherheit ist daher keine abstruse Idee, sondern ein Ruf nach Hilfe. Ein Ruf, um die Herrschaft des Unrechts in ihre Schranken zu weisen.brainwash_politik_deutschland

Das Ziel des ideologie-gesteuerten Europas? Die Verdummung des eigenen Volkes

Dass am 26. Mai dieses Jahres nun die nächsten Europawahlen anstehen, ist auf dieser Grundlage auch den Volksparteien bereits klar geworden. Von Rettungspaketen ist daher aktuell wieder nicht viel zu hören, um das einfache Wahlvolk nicht zu verunsichern. Unter den Kampf-Begriffen Freiheit, Gerechtigkeit und Toleranz versuchen die linken Parteien daher, ihr verschwommenes Profil in einen messbaren Bereich zu befördern und sich die Stimmen gutgläubiger und un-informierter Wähler zu sichern.

Dass dieses Konzept allerdings nicht aufgeht, zeigen bereits jetzt die Umfrageergebnisse für Europa. Mit etwa 12 Prozent, also einem Ergebnis in etwa der Stärke des Einzugs in den Bundestag, wird auch die AfD in Europa zunehmend an Präsenz gewinnen. Die SPD hingegen befindet sich weiterhin im Tiefflug und wird sich zur Europawahl voraussichtlich halbieren. Selbst die Euphorie im Lager der selbsternannten Christdemokraten wird durch die jüngsten Abstimmungen erheblich geschwächt. Die Zustimmung des umstrittenen Artikel 13 bereitet dabei nicht nur vielen Datenrechtsexperten und Hobbysurfern im Internet sorgen, sondern macht die gesamte Partei zusätzlich auch für die kommenden Generationen unwählbar und Deutschlands politische Krise folgt weiter.

Wie sich einst erfolgreiche Parteien selbst zerstören, wird auf diese Weise sehr deutlich. Das Volk soll nun seine Sinne für eine Verbesserung der Demokratie schärfen und das falsche Spiel einer angeschlagenen Regierung weiter billigen. Dass die Einschränkung der eigenen Freiheiten jedoch nicht zu den größten Geschenken für die eigenen Wähler gehört, werden die Verantwortlichen spätestens am 26. Mai bei der EU-Parlaments-Wahlen bemerken. Unrecht und Willkür stoßen immer dann an ihre Grenzen, wenn das Volk wieder von seinen Rechten Gebrauch macht.

Dass die Politiker der gewählten Parteien dabei als Repräsentanten auftreten, wird scheinbar schnell mal vergessen, wodurch die eigenen Ziele mehr wiegen, als die Interessen der belogenen Wähler und Steuerzahler.

Der Global Compact for Migration, ein Factor für Deutschlands politische Krise

Ein weiteres Beispiel zur Verdeutlichung, dass die EU ihren eigenen Bürgern zunehmend die Entscheidungsmündigkeit abspricht, zeigt der hektisch durchgewunkene Global Compact for Migration. Auch wenn der Grundgedanke der Schaffung einheitlicher Verhältnisse zur Erstaufnahme von Flüchtlingen durchaus vorteilhaft ist, steckt in der Ausführung selbst eine hinterlistige Falle. Für jeden klardenkenden Wähler stellt sich auf den ersten Blick des Vertrages die Frage, warum eine auf Freiwilligkeit basierende Einigung unterschrieben werden sollte.

Das Resultat einer derartigen Herangehensweise kann keineswegs die Verbesserung des Schutzes von Flüchtlingen sein. Der Global Compact for Migration schafft auch hierbei nur eine weitere Hürde, die den Nationalstaat in seinen Freiheiten begrenzt und die Bürokratieabhängigkeit nachhaltig fördert.

Gleichzeitig stellt sich das Rahmenwerk gegen die ebenfalls bestehende Genfer Flüchtlingskonvention, durch die eine Aufnahme der Flüchtlinge innerhalb der anliegenden sicheren Drittstaaten organisiert werden sollte. Dass Deutschland nicht direkt neben einem Krisengebiet gelegen ist oder für das Leisten einer „ersten Hilfe“ aufkommen muss, sollte daher eindeutig sein. Der Global Compact for Migration setzt diese ungerechtfertigte Entwicklung allerdings fort und öffnet die Tore für die Migrationsbewegungen hunderter Millionen Afrikaner, die sich in Europa ein besseres Leben erhoffen.immigration law

Natürlich soll jedem geholfen werden, der kriegerisch verfolgt wird und einen sicheren Schutzort benötigt. Dennoch kann nicht die Überlastung des europäischen Raums zum Primärziel werden, wodurch die kulturelle Identität Deutschlands gefährdet- und die alte Rechtsordnung komplett über Bord geworfen wird. Die Migration selbst ist kein Problem, ihre Entwicklung zur unkontrollierten Masseneinwanderung wird allerdings längst erkennbar und kann das gesamte System der Rechtsstaatlichkeit und Kontrolle eines Staates durcheinanderbringen.
Die Folgen des stetigen Wegschauens

Die Regierungsparteien können und wollen allerdings nur die positiven Seiten einer Massenbewegung anderssprachiger und kulturfremder Asylbewerber aus afrikanischen und vorwiegend aus muslimischen Ländern sehen und sprechen beispielsweise von innovativen Lösungen gegen den Fachkräftemangel. Der Austausch der eigenen Bevölkerung darf niemals zum Ziel des politischen Handelns werden und sollte aus diesem Grund auf starke Kritik stoßen. In der Herrschaft des Unrechts ist allerdings genau das Gegenteil der Fall. Linke, Grüne und die selbsternannten Demokraten von SPD und CDU sehen in einer fortschreitenden alimentierten Messermigration keine Probleme und betonen die hervorragenden Leistungen im Bereich der Integration.
Fälle wie der des vierzehnjährigen Mädchens Susanna verdeutlichen, welche Gefahren mit einem derartigen Kontrollverlust im angeblich rechtsstaatlichen Land eingezogen sind.

Neben derart bestialischen Morden steigt allerdings auch die Terrorismusgefahr immer weiter an und nimmt den Deutschen Schritt für Schritt ihre Freiheit. In einem funktionierenden System dürfen Aktionen wie der Anschlag am Breitscheidplatz in Berlin niemals auf fruchtbaren Boden stoßen, weshalb eine stetige Beobachtung der eingewanderten Menschen unumgänglich ist. Wenn der Staat nicht für die Organisation der ins Land gekommenen Flüchtlinge sorgen kann, ist ein Grenzschluss die einzig logische Konsequenz um Deutschlands politische Krise zu mildern.bundestag aussen Deutschlands politische Krise

Dem deutschen Volke – große Worte für ein gigantisches Versagen

Solche Aktionen verdeutlichen das große Übel, vor dem Deutschland immer weiter ins Wanken gerät. Die Herrschaft des Unrechts setzt sich auf dieser Grundlage immer weiter fort und nehmen den Bürgern die Chance auf ein gerechtes und sicheres Leben. Der wirkungsvolle Satz, der sich am Zentrum des Reichstagsgebäudes befindet, ist somit zu einer einzigen Lüge geworden.

Wenn im Unrechtsstaat Deutschland der eingewanderte Sozialbetrüger besser umsorgt wird als die eigene Bevölkerung, kann von der Auf-Schrift „Dem deutschen Volke“ keine Rede mehr sein. Um Deutschland als Zentrum Europas nachhaltig zu schützen, ist einer zielgerichtete Nationalpolitik unumgänglich. Einer Politik für das deutsche Volk!

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